Zahlreiche Frauen gehen eher selten zum Frauenarzt. Diese Frauen haben einfach Angst vor einer schlechten Diagnose. Ab einem bestimmten Alter, sollte man die jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Arzt wahrnehmen. Dort wird schnell Hilfe angeboten und es gibt die Möglichkeit seine Fragen loszuwerden. Dabei kommt man natürlich ins Gespräch und man sollte auch sicher sein, was man wissen will. Wer ganz sicher gehen will, kann sich im Vorfeld auch informieren und auch alle Fragen aufschreiben. So lässt sich dann eine Liste erstellen, die dann beantwortet werden kann. Beim Frauenarzt wird dann natürlich alles beantwortet. Viele Frauen sind sich unsicher und wollen natürlich alles wissen. Sie wollen sich auch über HPV informieren. Denn das hört man heute fast überall. Der Frauenarzt wird dann auch dazu aufklären. Einmal im Jahr kann man einen sogenannten Pap Abstrich machen lassen. Dieser ist recht genau und wird zeigen, ob man unter dieser Krankheit leidet. Dabei handelt es sich um einen Virus, der im Normalfall ohne weitere Komplikationen abheilt. Dennoch gibt es auch Frauen, bei denen sich daraus ein Tumor entwickelt und diese Frauen haben dann sehr große Angst vor den Folgen.

Was ist HPV?

Der humane Papillom Virus ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Wer einen Abstrich hatte und bei wem dieses Virus gefunden worden ist, der muss damit rechnen, schon bald einen neuen Termin wahr zu nehmen. Bei diesem Termin wird ein genauerer Test gemacht und es wird geschaut, ob die Heilung begonnen hat. Sollte das der Fall sein, dann muss man sich in der Regel nicht weiter Sorgen machen. Dennoch sollte man die Tipps und Ratschläge beachten. Für junge Mädchen gibt es die Möglichkeit sich impfen zu lassen. Dies sollte möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr passieren. Da aber nur die wenigsten Eltern steuern können, mit wem und wann ihre Kinder Geschlechtsverkehr haben, sind sie eher unsicher. Dieser Test ist dann die Möglichkeit zu klären, ob es bereits zu einer Infektion gekommen ist. Dieses Virus bedeutet nicht, dass man unweigerlich auch Krebs bekommt. Nur die wenigsten Frauen bekommen daraus eher schlechte Ergebnisse. Dennoch ist es möglich, dass es vorkommt und dann braucht man weitere Behandlungen. So muss man sich damit befassen und wissen, dass es sein kann, eine Operation zu haben. Bei dieser Operation wird aber dann vorsichtig vorgegangen. Dennoch kann es zu Komplikationen kommen. So kann es sein, dass man nach der Operation keine Kinder mehr bekommen kann. Wenn der Virus sich in Krebszellen verwandelt hat, wird er unter Umständen auch die Eierstöcke oder die Gebärmutter befallen. Im Normalfall ist er in dem Gebärmutterhals zu finden. Dieser Tumor ist für viele Frauen ein Graus und dennoch haben sie große Angst zum Arzt zu gehen.

Was ist wenn ich HPV habe?

Dann sollte man auf jeden Fall am Ball bleiben. Es ist wichtig, sich an die Ratschläge des Arztes zu halten und die Untersuchungen wahr zu nehmen. HPV ist kein Todesurteil. Es ist lediglich ein Virus, der aber schnell zu einer Vorstufe werden kann. Wird er diagnostiziert, dann wird eine halbjährliche Untersuchung angeordnet. Nach dieser Untersuchung steht schnell fest, ob der Virus sich zurückgezogen hat und abgeheilt ist, oder ob es doch zu einem Tumorbefall gekommen ist. Auch dann muss man keine Angst haben. Der Tumor wächst nicht so schnell, wie man das vielleicht vermutet.

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